Samstag, 3. November 2012
Hintergrundinfos Methangasanlage Göllheim: WER JETZT NICHTS TUT MACHT MIT!!! STOPP für die Na...
Hintergrundinfos Methangasanlage Göllheim: WER JETZT NICHTS TUT MACHT MIT!!! STOPP für die Na...: Liebe Leserinnen und Leser von Progoellheim, wir sprachen mit dem ehemaligen Göllheimer Gemeinderatsmitglied Prof. Dr.-Ing. Schanzenbach...
WER JETZT NICHTS TUT MACHT MIT!!! STOPP für die NawaRo-"Bio"gasanlage Göllheim!
Liebe Leserinnen und Leser von Progoellheim,
wir sprachen mit dem ehemaligen Göllheimer Gemeinderatsmitglied Prof. Dr.-Ing. Schanzenbach sowie dem aktuellen Gemeinderatsmitglied Norbert Pasternack (SPD) über die projektierte Göllheimer NawaRo - 'Bio'gasanlage...
WICHTIG!:
...DIE UHR TICKT noch 5 TAGE DANN IST DIE FRIST FÜR DIE EINPRÜCHE ABGELAUFEN! Helfen auch SIE mit diesen Wahnsinn zu verhindern!
Hier geht es zum Download des Widerspruchschreibens (2.Offenlegung)
JedeBiogasanlage, welche in Deutschland verhindert werden kann, ist eine gute Anlage! Stoppten Sie die Hungerprofiteure!
Diese können Sie bis zum 7. November bei uns abgeben bzw. an uns versendet werden:
Koch, Königkreuzstr. 3, 67307 Göllheim
oder
Waltgenbach, Königkreuzstr. 10, , 67307 Göllheim
DANKE!
Viele Grüße,
Koch/Waltgenbach, Progoellheim
wir sprachen mit dem ehemaligen Göllheimer Gemeinderatsmitglied Prof. Dr.-Ing. Schanzenbach sowie dem aktuellen Gemeinderatsmitglied Norbert Pasternack (SPD) über die projektierte Göllheimer NawaRo - 'Bio'gasanlage...
WICHTIG!:
...DIE UHR TICKT noch 5 TAGE DANN IST DIE FRIST FÜR DIE EINPRÜCHE ABGELAUFEN! Helfen auch SIE mit diesen Wahnsinn zu verhindern!
Hier geht es zum Download des Widerspruchschreibens (2.Offenlegung)
Jede
Diese können Sie bis zum 7. November bei uns abgeben bzw. an uns versendet werden:
Koch, Königkreuzstr. 3, 67307 Göllheim
oder
Waltgenbach, Königkreuzstr. 10, , 67307 Göllheim
DANKE!
Viele Grüße,
Koch/Waltgenbach, Progoellheim
Freitag, 26. Oktober 2012
Wer Energiepflanzen sät wird Hunger ernten!
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser von Progoellheim,
nachdem die kirchlichen Vertreter vor Ort einer Positionierung in Sachen „Agromethangasanlage“ bis dato tunlichst aus dem Wege gegangen sind, geschweige denn ihr Veto gegen diese Anlage eingelegt haben, ist es uns nun gelungen ein Interview mit Herrn Pfarrer Feucht (Göllheim, Prot. Kirche) zu führen:
Interview mit dem evangelischen Pfarrer Wolf-Peter Feucht zur ethischen Verantwortung in Bezug auf die NawaRo - 'Bio'gasanlage in Göllheim...
Artikel Progoellheims: Wer Energiepflanzen sät, erntet Hunger...
Deshalb: Global denken - lokal handeln!… Widerspruchsbogen ausdrucken und an uns senden bzw. bei uns einwerfen.
Jede Stimme zählt! Übernehmen Sie Verantwortung für unseren grünen Planeten!
Hier geht es zum Download des Widerspruchschreibens.Diese können Sie bis zum 7. November bei uns abgeben bzw. an uns versendet werden:
Daniel Koch, Königkreuzstr. 3, 67307 Göllheim
oder
Wolfgang Waltgenbach, Königkreuzstr. 10, , 67307 Göllheim
DANKE!!!
Viele Grüße,
Koch/Waltgenbach, Progoellheim
P.S.: Für alle noch Uninformierten: Infobroschüre empfehlen wir darüberhinaus die Infobroschüre "Was Sie schon immer über Biogas wissen wollten"
Empfehlung:
http://www.initiativen-mit-weitblick.de
http://www.biogas-kanns-nicht.de
http://www.vor-aus-sicht.de
http://www.verseuchtefelder.wordpress.com/
http://www.progoellheim.eu
Donnerstag, 9. August 2012
Nein zur "Bio"gasanlage Göllheim!
NEIN zur "Bio"gasanlage Göllheim!
In diesem Zusammenhang möchten wir auch auf das mit vielen negativen Auswirkungen behaftete Bauprojekt im Donnersbergkreis nämlich die "Bio"gasanlage Göllheim hinweisen.
* Die Aussage der Leopoldina Studie – kurz und bündig:
„Bio“energie schädlich
20 namhafte und verdiente Wissenschaftler der alterwürdigen Akademie Leopoldina in Halle warnen in ihrer Studie „Bioenergie:
Möglichkeiten und Grenzen“ vor dem zunehmenden Einsatz von „Bio“energie in Deutschland.
(Lesen Sie hierzu zwei überregionale Artikel der FAZ:
"Wenn Träume platzen" POLITIK
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bioenergie-wenn-traeume-platzen-11832054.html
und
"Bioenergie in die Biotonne" POLITIK
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bioenergie-in-die-biotonne-11835386.html)
Bei dieser Analyse sind die Forscher zu der Schlussfolgerung gelangt, „dass "Bio"energie in Deutschland auf absehbare Zeit, keinen nennenswerten Beitrag zur Energiewende leisten kann." Zudem warnen die Wissenschaftler vor den ökologischen** und sozialen Folgen, wenn Lebensmittel „verheizt“ werden und Äcker ihre Nährstoffe verlieren.
( ** Beispielsweise ist die von JuWi propagierte CO2 Neuralität von primärer Biomasse (= "Lebensmittel vom Acker") geradezu impertinent.
Hierbei wird jedoch folgendes bewusst nicht angesprochen:
Die CO2 Einsparung wird nicht um das propagierte Maß vermindert, da die Produktion des Substrates (Aussaat, Ausbringung von Dünger und Pestiziden), die Ernte, der Abtransport von Biomasse und Dünger zusätzlich CO2 erzeugen. Gänzlich unberücksichtigt bleibt die THG-Bilanz (Treibhausgasbilanz), denn beim Anbau und bei der Lagerung von Mais wird z.B. Lachgas freigesetzt, welches eine ca. 300-fache Klimaschädlichkeit gegenüber CO2 besitzt. Vergl.http://www.murphy-bokern.com/images/Biogas_und_Klima.pdf)
Bioenergie solle nur in ganz bestimmten Nischen "begrenzt" eingesetzt werden. Dazu gehöre die gezielte Gewinnung aus Mist, Gülle, Lebensmittelabfällen und pflanzlichen Reststoffen in kleinen dezentralen Anlagen. Weitere Negativfolgen vgl.: http://www.progoellheim.eu/Argumente-Pro/Contra/1,000000377525,8,1)
Wind- und Solarkraft sind nach Ansicht der Experten der Leopoldina Wissenschaftsakademie die besseren Ansätze unter den erneuerbaren Energien. Zudem auch viel effizienter, vgl. http://www.progoellheim.eu/Wirkungsgrad-Methangasanlage/1,000000400945,8,1
und
"Bioenergie in die Biotonne" POLITIK
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bioenergie-in-die-biotonne-11835386.html)
Bei dieser Analyse sind die Forscher zu der Schlussfolgerung gelangt, „dass "Bio"energie in Deutschland auf absehbare Zeit, keinen nennenswerten Beitrag zur Energiewende leisten kann." Zudem warnen die Wissenschaftler vor den ökologischen** und sozialen Folgen, wenn Lebensmittel „verheizt“ werden und Äcker ihre Nährstoffe verlieren.
( ** Beispielsweise ist die von JuWi propagierte CO2 Neuralität von primärer Biomasse (= "Lebensmittel vom Acker") geradezu impertinent.
Hierbei wird jedoch folgendes bewusst nicht angesprochen:
Die CO2 Einsparung wird nicht um das propagierte Maß vermindert, da die Produktion des Substrates (Aussaat, Ausbringung von Dünger und Pestiziden), die Ernte, der Abtransport von Biomasse und Dünger zusätzlich CO2 erzeugen. Gänzlich unberücksichtigt bleibt die THG-Bilanz (Treibhausgasbilanz), denn beim Anbau und bei der Lagerung von Mais wird z.B. Lachgas freigesetzt, welches eine ca. 300-fache Klimaschädlichkeit gegenüber CO2 besitzt. Vergl.http://www.murphy-bokern.com/images/Biogas_und_Klima.pdf)
Bioenergie solle nur in ganz bestimmten Nischen "begrenzt" eingesetzt werden. Dazu gehöre die gezielte Gewinnung aus Mist, Gülle, Lebensmittelabfällen und pflanzlichen Reststoffen in kleinen dezentralen Anlagen. Weitere Negativfolgen vgl.: http://www.progoellheim.eu/Argumente-Pro/Contra/1,000000377525,8,1)
Wind- und Solarkraft sind nach Ansicht der Experten der Leopoldina Wissenschaftsakademie die besseren Ansätze unter den erneuerbaren Energien. Zudem auch viel effizienter, vgl. http://www.progoellheim.eu/Wirkungsgrad-Methangasanlage/1,000000400945,8,1
Keine dieser Erkenntnisse ist wirklich neu – man schaue sich in diesem Zusammenhang die WWF-Studie: Auswirkungen des Biogasbooms - „Bio Energie im großen Sti(e)l, die Stellungnahme des wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik oder unsere vor über einem Jahr getroffenen Aussagen an: http://www.progoellheim.eu/Stellungnahmen-/-Presse-28.06.12-/Interv.Rhpf.Progoellheim/1,000000390713,8,1 bzw. http://www.progoellheim.eu/Downloads-Wissenswertes-4.8.12-/1,000000393456,8,1
Vieles hat man schon vorher gewusst. Die Frage die sich stellt ist also:
Warum lassen sich die Menschen immer wieder gegen jede Vernunft von Ideologen („Lobbyisten“, Politikern) blenden?
Aus diesem Grunde ist die Klarheit der getroffenen Aussage der Leopoldina Studie begrüßenswert.
Die Nationalakademie Leopoldina hat sich nicht von gewissen „Besitzstands-Wahrern“ einschüchtern lassen und hat bei Ihrer Studie eine wirtschaftlich und politisch unabhängige Empfehlung abgegeben! Das diese Empfehlung nichts mit dem Wunschdenken mancher Lobbyisten aus dem "Bio"gas-, Erdöl- oder Agrarsektor zu tun hat ist klar.
Ebenso sind die sich aus dieser Studie erhebenden Gegenargumentationen menschlich und selbsterklärend.
Unsere Politik hat jetzt die Chance dieser Studie endlich folge zu leisten und gegenzusteuern und damit den wirtschaftlichen Interessen der „Besitzstands-Wahrer“ entgegentreten.
Dem Wörrstadter Unternehmen Juwi ist anzuraten sich wieder verstärkt auf den Sektor der Solar- und Windenergie zu konzentieren.
Der Imageschaden (vgl. http://www.progoellheim.eu/Stellungnahmen-/-Presse-28.06.12-/H.Mattern-kritisiert-Juw-25.10.11-/1,000000556958,8,1), welchen die juwi Bio GmbH mit Sitz in Wörrstadt ohnehin bereits in unserer Region bezügl. ihres projektierten Bauvorhabens "Bio"gasanlage Göllheim erfahren hat ist nicht zu unterschätzen...
Aktuelle Informationen zum Bauprojekt "Bio"gasanlage Göllheim finden Sie auf unserer Internetseite: http://www.progoellheim.eu
Waltgenbach/Koch, Progoellheim
Empfehlung:
http://www.initiativen-mit-weitblick.de
Sonntag, 5. August 2012
News auf www.progoellheim.eu
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser von Progoellheim,
es gibt wieder Neuigkeiten auf unserer Webseite www.progoellheim.eu
Die Kritik an der "Bio"gasenergieerzeugung wächst, selbst in der ARD-Tageschau vom 26.07.2012 wurde auf die, in jeder Hinsicht, gravierenden Nachteile verwiesen - wann endlich reagieren unsere Politiker?
(Hintergrund: projektierte "Bio"gasanlage bei Göllheim im Donnersbergkreis)
Energiewende: Nationalakademie Leopoldina legt kritische Stellungnahme zur Nutzung von Bioenenergie vor.
Zu finden unter: http://www.progoellheim.eu/Aktuelles-28.07.2012-/1,000000406274,8,1
Unter „Aktuelles“ finden Sie nun zwei sehr interessante Links zu überregionalen Pressemitteilungen.
Des Weiteren können Sie eine Infobroschüre mit dem Titel: „Was Sie schon immer über Biogas wissen wollten“, downloaden.
Diese Broschüre ist allen zu empfehlen, die sich noch nicht mit der „Bio“gasthematik auseinandergesetzt haben bzw. sich einen grundlegenden Überblick hierüber verschaffen möchten.
Unter Stellungnahme/Presse, hier unter Leserbriefe, finden Sie einen neu veröffentlichten Leserbrief eines Bürgers aus Rüssingen.
Der Widerstand durch Information zur Verhinderung weiterer Agromethangaskomplexe muss vorangetrieben werden, leiten Sie deshalb bitte diese Infos an engagierte Mitmenschen weiter.
Besten Dank!
Mit freundlichen Grüßen,
Progoellheim, www.progoellheim.eu
Empfehlung:
www.initiativen-mit-weitblick.de
www.biogas-kanns-nicht.de
www.vor-aus-sicht.de
http://verseuchtefelder.wordpress.com/
www.progoellheim.eu
liebe Leserinnen und Leser von Progoellheim,
es gibt wieder Neuigkeiten auf unserer Webseite www.progoellheim.eu
Die Kritik an der "Bio"gasenergieerzeugung wächst, selbst in der ARD-Tageschau vom 26.07.2012 wurde auf die, in jeder Hinsicht, gravierenden Nachteile verwiesen - wann endlich reagieren unsere Politiker?
(Hintergrund: projektierte "Bio"gasanlage bei Göllheim im Donnersbergkreis)
Energiewende: Nationalakademie Leopoldina legt kritische Stellungnahme zur Nutzung von Bioenenergie vor.
Zu finden unter: http://www.progoellheim.eu/Aktuelles-28.07.2012-/1,000000406274,8,1
Unter „Aktuelles“ finden Sie nun zwei sehr interessante Links zu überregionalen Pressemitteilungen.
Des Weiteren können Sie eine Infobroschüre mit dem Titel: „Was Sie schon immer über Biogas wissen wollten“, downloaden.
Diese Broschüre ist allen zu empfehlen, die sich noch nicht mit der „Bio“gasthematik auseinandergesetzt haben bzw. sich einen grundlegenden Überblick hierüber verschaffen möchten.
Unter Stellungnahme/Presse, hier unter Leserbriefe, finden Sie einen neu veröffentlichten Leserbrief eines Bürgers aus Rüssingen.
Der Widerstand durch Information zur Verhinderung weiterer Agromethangaskomplexe muss vorangetrieben werden, leiten Sie deshalb bitte diese Infos an engagierte Mitmenschen weiter.
Besten Dank!
Mit freundlichen Grüßen,
Progoellheim, www.progoellheim.eu
Empfehlung:
www.initiativen-mit-weitblick.de
www.biogas-kanns-nicht.de
www.vor-aus-sicht.de
http://verseuchtefelder.wordpress.com/
www.progoellheim.eu
Dienstag, 17. Juli 2012
"Hier irrt Magsig"
Kommentar Progoellheims zur
Bewertung der Einsprüche gegen die geplante Bio'gasanlage durch Herrn
Verbandbürgermeister Magsig in der Rheinpfalz vom 14.07.2012
Herrn Verbandsbürgermeister
Magsig unterläuft bei seinem Fazit, zu den abgegebenen Einsprüchen, ein
kleiner aber entscheidender Fehler:
man befindet sich derzeit erst in
der „1. Einspruchsphase“, er vergleicht das jetzige Ergebnis jedoch mit
dem Ergebnis der letztjährigen „2. Einspruchsphase“.
Ein gravierender Unterschied,
gerade wenn man bedenkt, dass bei der damaligen ersten Einspruchsphase,
auch aufgrund mangelhafter Bürgerinformation, kaum bzw. keine Einwände
zu verzeichnen waren.
In diesem Zusammenhang auch noch von weniger Widerstand zu sprechen - da ist der Wunsch wohl eher Vater des Gedankens
Hier wird nach unserem Dafürhalten eine „Desinformationsstrategie “ betrieben.
Der wachsende Widerstand in der
Bevölkerung, in und um Göllheim (vgl.auch Bürgeranträge in Göllheim,
Weitersweiler u. Rüssingen, welche von Herrn Schifferstein unterschlagen
wurden), ist nicht mehr zu leugnen.
Gerade bei Berücksichtigung
dieses Gesichtspunktes sollte das jetzige Einspruchergebnis mehr als
richtungweisend für die Kommunalpolitik gewertet werden und den Gegnern
weiterhin Zuspruch und Mut verleihen.
Besser als eine schönfärberische
quantitative 'Analyse', wäre wohl endlich eine ehrliche
Auseinandersetzung mit den gravierenden Nachteilen der sogenannten
'Bio'gasanlage die die Interessen der Bürger berücksichtigt – frei nach
dem Motto: 'Global denken – Lokal handeln' !!!!!
Progoellheim
"Über 2000 Einsprüche gegen Energiepark Göllheim mit 'Bio'gasanlage"
1800 Einsprüche (plus 200 Einsprüche gegen den Entwurf des Flächennutzungsplans) sind gegen die Bebauungsplanentwürfe „Energiepark Göllheim“ und „Biogasanlage, Änderung I“ (gesammelt von Durchblick- und Progoellheim Vertretern) bei der VG Göllheim eingereicht worden.
Da vermehrt Bürgerinnen und Bürger ihre Einsprüche auch direkt der Verwaltung übermittelt haben, so dürfte die Gesamtzahl an Einsprüchen noch um einiges höher liegen.
Bereits Ende Juni wurden rund 200 Einsprüche gegen den Entwurf des Flächennutzungsplans eingereicht. Im Vergleich zum Vorjahr, wurden nun, bereits nach der 1. Einspruchsphase, fast dreimal so viele Einsprüche gegen die Bebauungspläne eingelegt.
Für alle besorgten Bürgerinnen und Bürger sei darauf hingewiesen, dass in einem Anschreiben die Verwaltung bei der Übergabe der Einsprüche aufgefordert wurde, nicht erneut gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen zu verstoßen
(Veröffentlichung von Einwenderdaten wir berichteten).
Wir können berichten, dass die begründete Ablehnung gegenüber diesen NawaRo - Agromethangasanlagen täglich wächst, nicht nur in Göllheim und Umgebung, sondern bundesweit, wie wir fast tagtäglich, von „Initiativen mit Weitblick“, dem Dachverband aller bundesweiten Bürgerinitiativen gegen Methangasanlagen, welchem wir seit 2011 angehören, erfahren.
Vielversprechend verläuft der Ausbau der Windkraft, unerfreulicherweise jedoch nicht immer im Einklang mit unserer Natur (vgl.Windkraftprojekte im Pfälzer Wald), sowie die rasante Entwicklung des so genannten „Power to Gas-Verfahrens“, bei dem aus Windkraft gewonnenen Strom durch Elektrolyse, Wasserstoff entsteht und dieses in speicherbares Methangas umgewandelt wird (vergl.http://www.kwh-preis.de/windgas-greenpeace-energy-prescht-mit-angebot-vor).
In den Ortsgemeinden Göllheim, Weitersweiler und Rüssingen haben Bürgerinnen und Bürger eine amtliche Bürgerbefragung und dazu im Vorfeld eine öffentliche Informationsveranstaltungen zur“`Bio´gasanlage Göllheim“ gefordert (auch, weil Sie erkannt haben, dass ihre Gemeinde von dem mehr als das dreifache angewachsene Anlieferradius betroffen ist.
Falls die jeweiligen Gemeidevertreter den Wünschen ihrer Anwohner nachkommen, so wäre darauf zu achten, dass politisch- und vor allem wirtschaftlich unabhängige Sachverständige zu solchen Veranstaltungen hinzugezogen werden und man dem Bürger nicht ein weiteres Mal versucht etwas vorzugaukeln – Lehrgeld hat der Bürgernun bereits zur Genüge gezahlt! (vgl. Link:http://www.progoellheim.eu/Stellungnahmen-/-Presse-28.06.12-/Unveroeffentl.-Leserbr.-6.7.2011-/1,000000390715,8,1- Infoabend zur „Bio“-gasanlage in Göllheim gibt Zerrbild wieder – Aussagen des „neutralen“ Sachverständigen mit Plänen der Firma JUWI nicht deckungsgleich.)
Wie wir von Seiten der neu gegründete Bürgerinitiative Durchblick erfahren haben, so wird auch hier die Aufklärungsarbeit fortgesetzt und auch in den kommenden Wochen der Dialog mit Kommunalpolitikern und Verbänden gesucht.
Ein herzliches Dankeschön gebührt allen, welche sich in der doch recht kurzen Zeit auf diese erste Phase der Einspruchsphase, so engagiert haben, vor allem natürlich allen Mitgliedern der Bürgerinitiative "Durchblick".
Besten Dank!
Progoellheim, Waltgenbach/Koch
Empfehlung:
www.initiativen-mit-weitblick.de
www.biogas-kanns-nicht.de
www.vor-aus-sicht.de
http://verseuchtefelder.wordpress.com/
www.progoellheim.eu
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